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| Willkommen bei TORfabrik.net | Fankurve - Diskussionen rund um Borussia Mönchengladbach. | |
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Hallo TF-Community, willkommen in der TORfabrik.net Fankurve. Wir haben uns nach langer Zeit dazu entschlossen, eine neue Art der Diskussion mittels einer anderen Technologie einzuführen, damit der zukünftige Gedanken- und Meinungsaustausch verbessert wird. Als aktive User besitzt Ihr nun die die Möglichkeit, ein Profil zu erstellen, bestimmte Beiträge zu filtern, Beiträge zu bewerten und innerhalb der Fankurve via PN (Privaten Nachrichten) zu kommunizieren. All diese und noch weitaus mehrere Veränderungen sollen Euch das tägliche Leben rund um die Borussia nur erleichtern. Details zur neuen Fankurve findet Ihr unter Hilfe - Häufig gestellte Fragen. Hinweis: Wir wünschen Euch viel Spaß und freuen uns über Euer Interesse |
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#21 |
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TF-Community
Registriert seit: 01.03.2009
Ort: Rheinland
Beiträge: 801
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Das sagten Promis zum Thema Talent:
Wenn man zu viele Talente hat, endet man irgendwann als Übersetzer bei den Vereinten Nationen (Peter Ustinov). Glück ist Talent für das Schicksal (Novalis). Wir erweisen dem Teufel zwar keine Verehrung, denn das wäre taktlos, doch können wir zumindest sein Talent respektieren (Mark Twain). Talent bedeutet Energie und Ausdauer. Weiter nichts. (Heinrich Schliemann) Ein Starlet ist eine junge Schauspielerin, deren Talent noch schlummert - meist nicht allein (Robert Lembke). Talent ist einfach nicht genug. Worauf es wirklich ankommt, ist das Stehvermögen (Oskar Kokoschka). Die Talente sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede (Theodor Fontane). Es ist mit den Talenten wie mit der Tugend: Man muß sie um ihrer selbst willen lieben oder sie ganz aufgeben (Johann Wolfgang von Goethe). Man soll sich vor einem Talente hüten, das man in Vollkommenheit auszuüben nicht Hoffnung hat. Man mag es darin so weit bringen, als man will, so wird man doch immer zuletzt, wenn uns einmal das Verdienst des Meisters klar wird, den Verlust von Zeit und Kräften, die man auf eine solche Pfuscherei gewendet hat, schmerzlich bedauern (Johann Wolfgang von Goethe). In den ersten drei Jahren habe ich vor allem vom Talent gelebt und wenig gelernt (Boris Becker). Edit: Letzteres Zitat passt perfekt zu Coolik's Definition. Gruß Boremo
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Ich habe nie eine Torchance überhastet vergeben. Lieber habe ich sie vertändelt (W. Lippens). Geändert von Boremo (29.10.2009 um 22:48 Uhr) |
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#22 | |
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TF-Community
Registriert seit: 27.02.2009
Ort: Oberpfalz fast Tschechien
Beiträge: 1.381
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Zitat:
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Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt,meint man,es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen,meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität Einstein |
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#23 |
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TF-Community
Registriert seit: 27.10.2006
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 2.722
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Vor allem dat von Robbi Lembke! Da wird Herb sich Freuen! :-) n`gruss Guido
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Laternenschlampe |
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#24 | |
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TF-Community
Registriert seit: 27.02.2009
Ort: Oberpfalz fast Tschechien
Beiträge: 1.381
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Zitat:
Ach das war ja wegen Nietzsche. :) Gruß Johann
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Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt,meint man,es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen,meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität Einstein |
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#25 |
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TF-Community
Registriert seit: 07.09.2009
Beiträge: 319
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Sehr gut. Von wem und wann?
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Um die strategischen Gesetze des Fussballs zu beherrschen, muss man sie erforschen. Dies ist nichts anderes als von einer vernünftigen Hypothese auszugehen und festzustellen, ob die beobachteten Ereignisse dadurch zufrieden stellend und widerspruchsfrei erklärt sind. (Ricardo Olivós Arroyo) |
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#26 |
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TF-Community
Registriert seit: 07.09.2009
Beiträge: 319
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.........:-))
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Um die strategischen Gesetze des Fussballs zu beherrschen, muss man sie erforschen. Dies ist nichts anderes als von einer vernünftigen Hypothese auszugehen und festzustellen, ob die beobachteten Ereignisse dadurch zufrieden stellend und widerspruchsfrei erklärt sind. (Ricardo Olivós Arroyo) |
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#27 |
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TF-Treppe 14 Links!
Registriert seit: 09.10.2006
Beiträge: 9.226
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*rotwerd*...von mir gestern abend...so ausm bauch raus :-)
edit: na gut, im ernst - mitbekommen meinte ich natürlich genetisch. also talent erbt man, lernen kann man das genauso wenig wie es jemandem anerziehen. man könnte auch sagen: gottgegeben oder vom schicksal begünstigt. vor allem dann, wenn weit und breit keiner in sicht ist, der es vererbt haben könnte. demnach muss dein "wann" mit "bei der zeugung" beantwortet werden.
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Die Seele brennt für unser´n einzig wahren Star! Machs gut, Olli ! Geändert von coolik (30.10.2009 um 13:16 Uhr) |
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#28 | |
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TF-Treppe 14 Links!
Registriert seit: 27.10.2006
Ort: Bad Saulgau
Beiträge: 7.214
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Zitat:
Oder "das Talent", im Sinne von junger unfertiger Star????
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Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war, danach hat er von weiteren Versuchen abgesehen. (Mark Twain) .................................................. ................. Ich hab nen Tinnitus im Auge, ich seh nur lauter Pfeiffen! .................................................. ................. Ohne KAFFEE geh ich tot. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: ::::::::::::::::: Geändert von noppisocki (30.10.2009 um 14:31 Uhr) |
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#29 |
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TF-Community
Registriert seit: 26.02.2009
Ort: Münster
Beiträge: 833
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#30 | |
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TF-Community
Registriert seit: 26.10.2006
Ort: Greenbow, Alabama / Block 13A
Beiträge: 1.864
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Zitat:
S'Fear
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"Fussball ist Ding, Dang, Dong!" |
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#31 |
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TF-Treppe 14 Links!
Registriert seit: 09.10.2006
Beiträge: 9.226
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...im Sinne von "für ewig talentiert" durchaus, denn Talent verliert man nie,
aber im Sinne von "ewiges Talent", weil nie darüber hinaus gekommen, kannst du das noch nicht abschließend beurteilen, denn seine Karriere ist noch nicht beendet... :-) wo kann ich meinen schein abholen ? ;-)
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Die Seele brennt für unser´n einzig wahren Star! Machs gut, Olli ! |
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#32 | |
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TF-Community
Registriert seit: 26.10.2006
Ort: Greenbow, Alabama / Block 13A
Beiträge: 1.864
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Zitat:
Aber das gehört in den anderen Fred ;-) S'Fear P.S. Edith meint noch, dass der Schein bei Volition ist...
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"Fussball ist Ding, Dang, Dong!" |
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#33 |
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TF-Community
Registriert seit: 09.10.2006
Ort: Europa
Beiträge: 4.739
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einer der in jungen jahren eine sportart schon sehr gut ausführt.
Denke ich.
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Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe:"In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimerpatienten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit grossen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich daran erinnern wozu das gut ist." |
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#34 | |
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TF-Community
Registriert seit: 07.09.2009
Beiträge: 319
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Zitat:
Die Erforschung des Lebensanfangs hat gezeigt, das die erste Bühne auf der das Streben nach Selbstverwirklichung inszeniert wird, gleich die erste unmittelbare umgebung beim Start ins Leben ist, beginnend im ersten Lebensjahr, noch vor dem Beginn der Sprachentwicklung. Und das erste Können ist ein sonsomotorisches Können. Nicht durch Sprechen, sondern durch Schreien und vor allem durch Bewegung beeinflusst man die Umwelt in dieser Frühzeit. Es ist die Zeit, in der sich der Kern der Persönlichkeit entwickelt. Im nichtsprachlichen Dialog mit seinen Bezugspersonen und mit der greifbaren Welt naher Gegenstände erlebt das Baby sensomotorisch die Ergebnisse seiner allerersten Bemühungen in seinem Streben, Dinge und Menschen umsich herum zu beeinflussen. Schon in dieser Zeit gestaltet sich die Dramatik von Erfolg vs. Scheitern, Förderung vs. Vernachlässigung und Anerkennung vs. Ablehnung, die sich dann viele Jahre später in der vergleichsweise überschaubaren Szenerie sportlicher und beruflicher Aktivitäten wiederfindet. Wir sind daran gewöhnt, Talent und Können mit Spezialistentum in Verbindung zu bringen, doch die ersten Talente eines Kindes zeigen sich weitgehend unspezialisiert am Anfang seines Lebens. Ob sie sich weiterentwickeln und später vielleicht spezialisieren können, das hängt in hohem Maß vom Verhalten der ersten Bezugspersonen ab. Sind diese dazu fähig, das Kind zu verstehen und zu ermutigen und ihm damit das unerlässliche Grundvertrauen in eine sichere Basis zu geben, dann leisten sie damit einen Beitrag, um den Weg in eine von Selbstverwirklichung geprägte Zukunft zu bahnen, deren wiederkehrende Inhalte sich in den auf die ersten Erfahrungen aufbauenden späteren Phasen weiter differenzieren können - vielleicht. Vom Beginn des Lebens an prägen sich die Talente eines Kindes aus und zwar im Dialog zwischen Anlage und Umwelt. Das klingt zwar glaubwürdig, entspricht aber keineswegs den verbreiteten Ansichten: ein Talent wird eher als etwas fertiges verstanden, das man hat oder nicht und mit dem man von der Natur beschenkt wurde wie mit einer Stupsnase oder mit einer bestimmten Stimme. Doch es ist wichtig zu verstehen, dass jedes Talent das Ergebnis eines zirkulären Prozesses ist. Am Anfang stehen bestimmte Besonderheiten, die vielleicht nicht allzu ausgeprägt sind, aber doch Wirkung erzielen, z. B. in Form sozialer Anerkennung. Hervorhebungen von mir, Lydia Riepe ist Sportwissenschaftlerin und Sportpsychologin an der Universität Paderborn. Ich möchte nun zwei Dinge postulieren: a) Um ein Talent zu entwickeln, muss man nicht so sehr auf den Spieler schauen, sondern auf die sozialen Umfeldbedingungen im Verein und in der Familie. Da ist mehr zu holen als bei der rein person-zentrierten Betrachtung und es erfordert mehr als gute Plätze, gute Schuhe und nette Trainer. Es erfordert Beziehungsarbeit, die über den Fußball hinaus geht. b) Borussia ist vergleichbar mit einem Baby, welches in seiner Frühzeit nicht die sozialen Bedingungen erhält um sich gut und substanziell zu entwickeln. Verständnis und Ermutigung müssen in einem neu formierten Team in adäquater Form existieren, damit das Team eine Entwicklung aufnehmen kann. Man mag mir vorwerfen, dass die Spieler doch keine Kleinkinder seien. Doch die Situation auf dem Platz ähnelt fatal der frühen Säuglingszeit: man spielt das Spiel nonverbal, die meisten Aktionen sind nicht zu versprachlichen, weil sie viel zu schnell geschehen müssen. Die Kommunikation und das gegenseitige Verstehen verlaufen also über Bewegung und der Entschlüsselung der Bedeutung der Bewegung, gelegentlich auch des Schreiens, ganz wie die Kommunikation zwischen Neugebornem und Mutter. Außerdem unterliegt Erfolg und Misserfolg, Anerkennung und Ablehnung, Förderung und Vernachlässigung ganz eindeutig der Fähigkeit, diese nonverbale Kommunikation erfolgreich zu gestalten (Bindungsmotivation). Da die nicht nur den Mitspielern gilt sondern dem Publikum und ganz besonders dem Trainer, begeben sich die Spieler in eine Abhängigkeit zu diesen und sind darauf angewiesen, dass diese erfolgreich zurück kommunizieren. Ist das nicht der Fall, scheitert der Versuch, eine Entwicklung zu initiieren. Dass ich hier individuelle Ontogenese und kollektive Phylogenese miteinander konfundiere, ist nichts neues, sondern lange akzeptierter Usus in der Entwicklungspsychologie.
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Um die strategischen Gesetze des Fussballs zu beherrschen, muss man sie erforschen. Dies ist nichts anderes als von einer vernünftigen Hypothese auszugehen und festzustellen, ob die beobachteten Ereignisse dadurch zufrieden stellend und widerspruchsfrei erklärt sind. (Ricardo Olivós Arroyo) |
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